Jahresprogramm 2010 Kolpingsfamilie Schwabach
Di. 05.01.2010 Dreikönigsfeier 19.00 Uhr St. P+P
Fr. 22.01.2010 Nachtwanderung nach Wildenbergen 17.00 Uhr
Leitung Werner Fischer
Treffpunkt: Trimm-Dich-Pfad im Eichwasen
Mo. 15.02.2010 Rosenmontagstrubel 20.00 Uhr DJK Heim
Sa. 13.03.2010 „Lernfeld Ökumene“ 19.00 Uhr Arche
Die großen Kirchen nähern sich immer mehr an
Ref.: Herr Domkapitular Alois Ehrl
Veranstalter KAB und Kolping
Sa. 20.03.2010 Vorabendmesse für die Verstorbenen 18.00 Uhr St. P+P
der Kolpingsfamilie Schwabach
anschließend
Mitgliederversammlung
Sa. 24.04.2010 Bahnfahrt mit Wandern
Leitung: Stefan Kosmann
Sa. 15.05.2010 Diözesanwallfahrt zum ökomenischen Kirchentag
Mi. 19.05.2010 Maiandacht gestaltet von unserer KF 18.00 Uhr St. P+P
anschließend gemütliches Beisammensein
Mo. 31.05.2010 Maiandacht 15 Uhr Penzendorf
an der Marienkapelle
Juni
So. 27.06.2010 Pfarrfest St. Peter und Paul
(Grilldienst)
Juli
So. 11.07.2010 Pfarrfest St. Sebald
(Grilldienst)
Sa. ??.08.2010 Radtour
Leitung Fritz Brunner
Mi. 08.09. bis Kolpingausflug in den Böhmerwald
Fr.. 10.09.2010 mit Domkapitular Alois Ehrl
Fr. 15.10.2010 Weinfest 20.00 Uhr Arche
Sa. 27.11.2010 Plätzchenaktion
So. 28.11.2010 Plätzchenaktion
Erlös für soziale Anliegen
So. 05.12.2010 Kolpinggedenktag
Gottesdienst 9.00 Uhr St. Sebald
anschließend Feier in der Arche
Einweihung der Marienkapelle in Schwabach-Penzendorf mit Bildern
SCHWABACH – Allen Grund zur Freude haben nun die Penzendorfer. Und sicher nicht zufällig wurde am Laetare-Sonntag, dem Freudensonntag in der Fastenzeit, die erste neu gebaute, kleine Marienkapelle Schwabachs am westlichen Stadtteilrand Penzendorfs eingeweiht. Die Hauptinitiatorin CSU-Stadträtin Marianne Lachmann, unterstützt von CSU-Stadtrat Stefan Kosmann, übergab mit der Weihe die Verantwortung und Pflege dieser fein gestalteten Gebetsstätte an die Kolping-Familie Schwabach. Als symbolisches Zeichen erhielt Christa Uhl als erste Vorsitzende von Kolping den Schlüssel überreicht.
„Es ist heute ein großartiges Ergebnis und Erlebnis für mich. So viele haben mitgewirkt, damit wir in unserer Stadt diese erste, kleine Kapelle bauen konnten.“, betonte Marianne Lachmann bei ihren Dankesworten mit bewegter Freude. Unter großer Teilnahme der Gläubigen aus Penzendorf sowie aus den beiden katholischen Pfarreien, wurde zunächst ein Gottesdienst mit Präses Pfarrer Jürgen Vogt gefeiert. Mit dabei waren neben den Stadträten Stefan Kosmann, Oliver Memmler, Emil Heinlein, CSU-Bezirksrat Peter-Daniel Forster etliche Unterstützer, die mit Geldspenden oder mit ihrem ehrenamtlichen Arbeitseinsatz zur Verwirklichung dieses Projekts beigetragen hatten. Als kleines Dankeschön honorierten Marianne Lachmann, Christa Uhl und Werner Fischer, den beiden Vorsitzenden der Kolping-Familie, jedes Engagement namentlich mit einer Urkunde, die von St. Sebalds Pfarrgemeinderatsvorsitzenden
Ein besonders herzlicher Dank wurde Susanne Grad ausgesprochen, die einerseits als Architektin von Anbeginn die Planung und Ausführung begleitete sowie beim Festgottesdienst die Orgel spielte. Ebenso erhielt Joachim Kintscher für die Ausfertigung der sensibel gestalteten Muttergottesfigur eine Urkunde überreicht. Nach dem Gottesdienst formierte sich der Zug der Gottesdienstbesucher angeführt von den festlichen Bannerträger der Königlich-Bayerischen Bürgerwehr, der Kolping-Familie, der KAB sowie der DJK zur Weihe der neuen Gebetsstätte aus Abenberger Sandstein. Die große Festgemeinde war sich jedenfalls einig, dass dieses geistliche Kleinod mit dem leuchtenden Kupferdach, dem gediegen gestalteten Gitter aus Schmiedeeisen und der modernen Madonnen-Statue aus einem Stamm sicher viele Menschen zum Innehalten auf der bereit gestellten Bank einladen wird.
Text und Bilder : Ursula Kaiser-Biburger
SCHWABACH - Eine Spende von 300 Euro aus dem traditionellen Adventsplätzchenverkauf überreichten die beiden Vorstände Christa Uhl und Werner Fischer von der Schwabacher Kolpingsfamilie Annelene Stumpp vom Verein der Familien- und Altenhilfe (FAH). Diese Geldsumme möchte die Pflegedienstleiterin der FAH zum einen der Gruppe von Demenzkranken zukommen lassen. Sie sollen durch entsprechende Förderung in den betreuten Gruppen der FAH ein Mindestmaß an Sicherheit und Zeitorientierung erhalten können. Zum größeren Teil aber wird Annelene Stumpp die Spende der Sterbebegleitung widmen. Denn gerade hier gäbe es nämlich keine staatliche Finanzierungsgrundlage für die aufgewendete Zeit, erklärte Annelene Stumpp. Man könne hier nicht im Minutentakt vorgehen und abrechnen. Deshalb brächten sich die ausgebildeten Mitarbeiterinnen, die in diesem Bereich tätig sind und der alle Altersstufen betrifft, hier weit über ihr vorgesehenes Stundenmaß - also in ihrer Freizeit - ein. Auf diese Weise würden die Schwerkranken auf ihrem letzten Weg würdevoll begleitet und die Angehörigen entlastet. "Und dieser so wichtige Zeit-Einsatz kann nirgendwo abgerechnet werden, deshalb ist diese Spende so wertvoll", betonte Annelene Stumpp.
Im anhängenden Bild wird Pflegedienstleiterin Annelene Stumpp eingerahmt vom Kolping-Vorstand Christa Uhl (links) und Werner Fischer (rechts), der ihr symbolisch den 300 Euro-Scheck überreicht.
Text und Bild: Ursula Kaiser-Biburger
1. Vorstand: Christa Uhl 09122 / 56 95
2. Vorstand: Werner Fischer 09122 / 8 29 79
Präses: Jürgen Vogt 09122 / 22 12
Kassier: Michael Landmann 09122 / 83 33 30
Email: Kolpingfamilie-Schwabach@arcor.de