Im katholischen Kirchenzentrum Eichwasen, Franz-Xaver-Schuster-Str. 66 ist eine 3-Zimmerwohung mit einer Wohnfläche von 71,78 m² zu vermieten.
Mietpreis 358,90 € plus Nebenkosten
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro - Telefon 09122/2365.

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Frau Adelheid Ratzek und Frau Christine Kirschner können im September ihr 20-jähriges Jubiläum im Kindergarten St. Sebald feiern. Zum Beginn des neuen Kindergartenjahres bedankte sich Herr Domkapitular Alois Ehrl herzlich für den langjährigen Dienst zum Wohl der Kinder unserer Pfarrei und der Stadt und wünschte weiterhin alles Gute und Gottes Segen. |
Sieben Wochen nach dem vorübergehenden Umzug der Kinder in die Räume von St. Peter und Paul war es möglich, unter der Bauleitung von Susanne Grad, Architekturbüro Lemke, Richtfest zu feiern. Am Dienstag, den 27. Juli um 14.00 Uhr war es soweit.
Viele waren gekommen. Vertreter der beteiligten Firmen, Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderäte der beiden Pfarreien, Kinder und Erzieherinnen. Auch Oberbürgermeister Mathias Thürauf ließ es sich nicht nehmen bei der kleinen Feier anwesend zu sein.
Zur Einstimmung sangen die Kinder unter Gitarrebegleitung von Leiterin Frau Schmidler das Lied „Wer will fleißige Handwerker sehen…“. Domkapitular Ehrl begrüßte alle Gäste vor dem Kinderhaus.
Nach der Begrüßung wurde der Richtspruch nach alter Tradition von Zimmermeister Kleinlein vorgetragen.
Anschließend erhielten die Kinder eine kleine Stärkung. Die anderen Gäste wurden im neu errichteten Dachgeschoß bewirtet.
Wenn alles gut geht, werden die Kinder im neuen Kindergartenjahr bereits wieder in ihre alten Räume zurückkehren, während das Obergeschoss noch umgebaut wird.
Am 1. April hat die Diözese Eichstätt bistumsweit eine Klimaschutzoffensive gestartet. ( Siehe Kirchenzeitung Nr.6 vom 7. Februar).
Bei der Umsetzung der Klimaschutzziele sind die Pfarrgemeinden in besonderem Maße gefragt. Hier wird in den vorhandenen Liegenschaften ein großer Teil klimarelevanter Emmisionen produziert.
Seit Jahren bemüht sich auch die Kirchenverwaltung von St. Sebald Einsparungen beim Stromverbrauch zu erzielen und konnte schon einige Erfolge verzeichnen. Durch Einsatz von Sparlampen im Archesaal und Ersetzen der alten Kühltheke in der Kegelbahn durch neue energieeffiziente Kühlschränke konnte der Sromverbrauch von ursprünglich 9346 kWh auf 6336 kWh zurückgeführt werden. Das ist eine Einsparung von 35,41 %. Im Pfarrbüro wurden die alten Röhrenbildschirme der Computer auf Flachbildschirme umgestellt, die laufenden Bildschirmschoner abgestellt und auf energiesparenden Betrieb eingestellt. Eine Einsparung von 8167 kWh auf 6937 kWh und damit 15,06 % war der Erfolg der Bemühungen.
Das macht deutlich, wie man mit geringem finanziellen Aufwand Einsparungen erreichen kann. Notwendig sind diese Einsparungen nicht nur wegen der steigenden Strompreise, sondern in erster Linie die christlich motivierte Bewahrung der Schöpfung. Auch unsere neu installierten Photovoltaikanlagen dienen diesem Ziel.
Dringend notwendig wäre es in unserer Pfarrei einen motivierten ehrenamtlichen Fachmann zufinden, der das Umweltmanagement fördern könnte.
W.K.
Seit Donnerstag, 15. April sind sie am Netz, unsere neuen Photovoltaikanlagen auf dem Dach der Arche und dem Priesterwohnhaus im Eichwasen. Mit jedem Sonnenstrahl erzeugen sie umweltfreundlichen Strom.
Auf Vorschlag der Kirchenverwaltung und mit Zustimmung des Pfarrgemeinderates wurde im Herbst des vergangenen Jahres beschlossen auf dem Dach der Arche und des Priesterwohnhauses im Eichwasen eine Photovoltaikanlage zu installieren. Nach Beratung von drei Firmen und Einholung von Kostenvoranschlägen erhielt die Firma Solar Schrödel den Auftrag. Jeweils innerhalb von zwei Tagen konnten die Anlagen errichtet werden. Das Dach der Arche wird nur zu zwei Dritteln genutzt, da je nach Sonnenstand im Frühjahr und Herbst durch die Sparkasse eine Beschattung eintritt.
Die Anlage auf dem Dach des Priesterwohnhauses im Eichwasen hat bei einer Fläche von 78,14 m² eine Kapazität von 10,56 kWp und auf der Arche bei einer Fläche von 65,12 m² von 8,8 kWP.
Finanziert werden die Anlagen durch einen Kredit der KFW-Bank und einen kleinen zinslosen Kredit der Diözese Eichstätt. Geführt wird das Ganze durch die Kirchenstiftung als gewerblicher Betrieb um die Rendite gut zu gestalten. Nach zirka 10 - 12 Jahren haben sich die Anlagen durch die Einspeisevergütung amortisiert.
Im Anhang können Sie Bilder von der Installation der Photovoltaikanlagen sehen.
Nach den vielen Sonnenscheinstunden im April konnten erste Erfahrungen mit der Photovoltaikanlage gesammelt werden. In den ersten 14 Tagen wurden mit der Anlage auf der Arche 738 kWh erzeugt.
Zum Vergleich: Umgerechnet auf die gleiche Zeit lag der Verbrauch der Arche bei 239 kWh und der Kirche bei 328 kWh.
W.K.
Die Kath. Kirchenstiftung St. Sebald besitzt an der Dr. Ehlen-Straße im Stadtteil Penzendorf ein Grundstück.
Ursprünglich sollte dort ein Filialzentrum mit Kirche, Gemeindesaal und Wohnhaus entstehen. Gebaut wurden der Saal und ein Wohnhaus. Der Saal wurde später als Kirche eingerichtet. Auf Grund der Bevölkerungsentwicklung wird keine Kirche mehr errichtet.
Die bischöfliche Finanzkammer hat auf Antrag der Kirchenstiftung die Genehmigung erteilt, das bisher als Zwecke für den kirchlichen Bedarf vorgehaltene Grundstück als Wohnbebauung zu nutzen. Im neuen Flächennutzungsplan hat die Stadt Schwabach dem Antrag zugestimmt.
Errichtet werden Doppelhaushälften im KFW Standart Effizienz 55 mit einer Wohnfläche von jeweils 102 m² Wohnfläche. Der Kaufpreis beträgt 187.000.- € zuzüglich Erbpacht für das Grundstück.
Beratung und Verkauf:
Lenhard Immobilien, Schwanstetten
Telefon 09170/1281

Mit einem fröhlichen Gottesdienst, den die jungen Sängerinnen und Sänger der Sebalder Spatzen unter der Leitung von Irvy Kellmann und Dagmar Ziegler erfrischend und peppig gestalteten, wurde die Enthüllung der Bildersäule vor der katholischen Kirche zur „Göttlichen Vorsehung“ im Ortsteil Vogelherd gefeiert. Kaplan Ulrich Flashar ging in seiner Predigt der Frage nach, dass göttliche Vorsehung für den einzelnen Menschen sehr unterschiedlich gestaltet sein kann. Gemeinsam sei aber die Liebe und Güte Gottes gegenüber den Menschen. Diese Gedanken bildeten eine treffliche Ergänzung zu den Bildern des Granitsteins vor der Kirche, den Walter Swoboda mit Hilfe seines Bruders nach Schwabach geschafft hatte. Sie wurden im Anschluss an den Gottesdienst feierlich von Heinrich K. Mangold enthüllt und durch Kaplan Flashar gesegnet. Auf vier Bildseiten hatte Mangold auf Kupferplatten anschaulich und in freundlichen Farben an die Nachkriegszeit und damit an die Entstehung dieser Kirche und an das Schicksal der vertriebenen Menschen erinnert. Die Stadtheimatpflegerin Ursula Kaiser-Biburger vertiefte diese Thematik mit einem kleinen historischen Rückblick an jene Tage, als durchschnittlich 1000 Menschen in dem kleinen Lager am Vogelherd zunächst aufgefangen wurden und dann im Landkreis weiter untergebracht wurden. Viele seien damals nur mit einem Koffer am Bahnhof angekommen. Einige wollten Schwabach nach ihren eigenen Aussagen niemals wieder-sehen. Dennoch sei Schwabach und auch der Ortsteil Vogelherd für sie zur Heimat geworden, ohne dass man diese Zeit je vergessen würde. Von daher erinnere auch die 1954 erbaute Vertriebenenkirche „Zur Göttlichen Vorsehung“ mit ihrer spartanischen Ausgestaltung an jene bittere Not der Menschen. Vieles davon könnten nun diese Bilder erzählen. Die Stadtheimatpflegerin wünschte sich, dass möglichst viele Eltern und Großeltern diese Bildersäule mit ihren Kindern und Enkelkindern besuchen mögen, um von jener Zeit zu erzählen, die nicht nur für die Menschen so bedeutend, sondern auch für den Stadtteil und seiner Kirche gewesen sei.
| Anschrift | Öffnungszeiten |
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Kath. Pfarramt St. Sebald Ludwigstr. 17 91126 Schwabach |
Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag 8.00 - 12.00 Uhr - Nachmittag 14.30 - 17.30 Uhr Mittwoch 8.00 - 12.00 Uhr |
| Telefon: 09122/2365 | |
| Fax: 09122/836892 | |
| E-Mail: st-sebald.schwabach@bistum- eichstaett.de |